„Viele Herausforderungen des Bitcoins werden sich im Laufe der Zeit von selbst lösen“

Kaum einer kennt den Bitcoin so gut wie Ben de Waal. Der 40-jährige Neuseeländer ist ein Bitcoin-Pionier, der seit der ersten Stunde dabei ist. Bei Northern Bitcoin ist er Head of Software Development. Wir sprachen mit ihm über den Bitcoin als neue Währung, digitales Gold und Zahlungsmittel – erhellende Einsichten eines Insiders.

Ben, du bist ein „Bitcoinist“ der ersten Stunde. Wenn Bitcoin wirklich einmal die digitale Weltwährung werden soll, muss er vom Mainstream angenommen werden. Bisher scheinen sich vor allem die sogenannten „Innovatoren“ und „frühzeitige Anwender“ zu engagieren.

Der Wert von Bitcoin, und damit meine ich nicht den Wechselkurs, sondern seinen fundamentalen Wert, ergibt sich aus seinen inhärenten Eigenschaften als überlegene Art von Geld.  Daher ist es wirklich nur eine Frage der Zeit, bis Bitcoin die Währung wird, die die Menschen lieber halten als andere Währungen.  Allerdings übernehmen Menschen nicht ohne Grund eine neue Technologie.  Bitcoin wird oft entweder als spekulativer Vermögenswert oder als Zahlungsnetzwerk dargestellt.  Für viele Menschen ist Währungsspekulation nichts, woran sie sich beteiligen wollen. Und da Bargeld, Debitkarten, Kreditkarten, PayPal und viele andere neuere Technologien äußerst effiziente und effektive Zahlungsnetzwerke sind, sehen sie auch da keine Notwendigkeit, Bitcoin einzusetzen. Daher könnte es noch sehr lange dauern, bis der Bitcoin im Mainstream ankommt – mehrere Generationen –, aber nur, sofern das Bitcoin-Ökosystem nicht aktiv weiterentwickelt wird.

Was ist aus deiner Sicht, die Motivation der Menschen, die sich jetzt schon mit dem Bitcoin beschäftigen?

Für die Mehrheit der Menschen in modernen Demokratien mit relativ stabilen Volkswirtschaften gibt es im Moment noch keinen sehr starken Anreiz, Bitcoin zu erwerben, abgesehen vom langfristigen Sparen, Währungsspekulationen sowie einer gewissen Anonymität der Transaktionen.  In repressiven Systemen oder in instabilen Volkswirtschaften dagegen gibt es jetzt schon erhebliche Anreize. Es sind vor allem die Möglichkeiten, ohne staatliche Zensur zu handeln und der Hyperinflation auszuweichen. Wenn auf der anderen Seite viele Menschen noch keine Bitcoins halten, liegt das meines Erachtens am Aufwand, Bitcoins zu erwerben, sowie an der Sorge darüber, wie sie ihre einmal erworbenen Bitcoins sicher aufbewahren können, aber auch an dem Gefühl, dass sie Bitcoins nicht so richtig verwenden können.

Das hört sich so an, als ob über Bitcoin auch noch viel Unwissen herrscht …

Das ist absolut richtig, ich würde sogar behaupten, dass das Unwissen der Hauptgrund ist, warum die Mehrheit noch keine Bitcoins hat. Dazu kommt das gefährliche Halbwissen.  Man hat Diffuses darüber gehört, dass Menschen durch „magisches Internet-Geld“ reich werden oder dass Kriminelle es für Online-Transaktionen verwenden. Erst die wenigsten haben aber jetzt schon erkannt, welche immensen Vorteile Bitcoin bietet und welche Nachteile und Risiken gleichzeitig mit der Fiat-Währung verbunden sind, die sie derzeit verwenden.

Welche Möglichkeiten gäbe aus deiner Sicht, die Annahme zu beschleunigen?

Meiner Meinung nach gibt es da zwei Ansätze, die sich ergänzen und die aktiv genutzt werden können. Der erste Ansatz besteht darin, etwas gegen das bereits erwähnte Unwissen zu tun. Also müssen die Grundlagen, was Bitcoin ist und was nicht, viel stärker vermittelt werden.  Wenn beispielsweise online „Bitcoin“ neben „PayPal“ und „Kreditkarte“ als Zahlungsoption angeboten wird, denken viele, dass Bitcoin irgendein Zahlungsnetzwerk sei. Aber das ist es natürlich nicht. Neben den Grundlagen von Bitcoin selbst müssen idealerweise auch viel stärker allgemeine ökonomische Prinzipien vermittelt werden, die den meisten Menschen weitgehend unbekannt sind. Das sind beispielsweise die Eigenschaften von Geld sowie die Art und Weise, wie sich an den Märkten der Wert von Waren und Dienstleistungen herausbildet.  Erst wenn sie das verstanden haben, werden die Menschen auch verstehen, dass Bitcoin tatsächlich Geld und nicht nur ein Asset ist, und vor allem aber, warum es die viel bessere Form von Geld ist.

Und was wäre der andere Ansatz, um die Akzeptanz zu beschleunigen?

Der zweite Ansatz besteht darin, alltägliche Dinge einfach mit Bitcoin bezahlen zu können. Die Betonung liegt auf „einfach“. In der Realität gibt es im Moment in den meisten Fällen, wenn Sie Waren oder Dienstleistungen kaufen wollen, noch nicht einmal die Option, mit Bitcoin zu bezahlen. Falls es doch einmal möglich ist, ist es mit Bitcoin immer noch langsamer, teurer und schwieriger und das sowohl für den Händler als auch für den Kunden. Deshalb haben beide wenig Interesse daran, dass mit Bitcoin bezahlt wird, was auch erklärt, warum die Option noch so selten angeboten wird.  Die gute Nachricht ist, dass es inzwischen viele Ansätze gibt, das alles reibungsloser zu gestalten. Im Falle des einfachen Einkaufs in einem Geschäft sind schon eine Vielzahl von Verbesserungen absehbar, von der Wallet-Anwendung, mit der der Kunde die Zahlung vornimmt, über die Zahlungstechnologie, mit der die Bitcoin-Transaktion durchgeführt wird, bis hin zur Buchhaltungs- und Reporting-Software des Händlers.  Auch andere Prozesse werden vereinfacht werden, beispielsweise, wenn man Bitcoins mit Fiat-Geld kaufen will.

Für viele ist es immer noch zu umständlich, selbst Bitcoin zu kaufen und in der eigenen Wallet zu speichern. Wann wird der Besitz von Bitcoins so normal sein wie der Besitz eines Fahrrads?

Wie erwähnt, übernehmen Menschen eine Technologie vor allem dann, wenn sie einen Anlass dazu haben.  Der Grund könnte in so etwas wie Vorfällen und Ereignissen liegen, die die Menschen von ihren bestehenden Währungen wegdrängt. Ich denke dabei an Ereignisse wie eine schwere wirtschaftliche Rezession, eine scheiternde Wirtschaft oder Regierungen, die mit Hilfe einer Währung ihr Volk kontrollieren und manipulieren.  Es kann auf der anderen Seite aber auch etwas Positives sein, das die Menschen zum Bitcoin bringt. So können im Bitcoin-System komplexe und teurer Prozesse, die in der Fiat-Geldwirtschaft von den dort notwendigen Kontrollinstanzen, Mittelsmännern, verursacht werden, verschlankt werden oder komplett wegfallen.

Und muss dazu auch das System Bitcoin weiter angepasst werden?

Für den ersten Fall muss das Bitcoin-System nicht weiter verändert werden. Es ist dafür bereits perfekt, da die Bitcoin-Währung bereits über die notwendigen Eigenschaften von gesundem Geld verfügt, um in wirtschaftlichen Krisen da zu sein. Für den zweiten Fall läuft die Entwicklung neuer Werkzeuge rund um das Bitcoin-System, um Vereinfachungen und Effizienzvorteile umzusetzen.  Es ist derzeit der aktivste Bereich der Weiterentwicklung des Bitcoin-Ökosystems, in dem Zehntausende von Unternehmen und Entwicklern auf der ganzen Welt Zahlungssysteme, Währungs-Gateways bzw. Börsen, „sats-back“-Systeme, das sind Cashback-Systeme, und vieles mehr aufbauen.

Ein anderes Thema sind die Bewegungen des Bitcoin-Wechselkurses. Wie sind diese langfristig zu erklären?

Der Bitcoin wird immer der Entwicklung der Wirtschaft folgen. Wäre Bitcoin die einzige globale Währung, würde dies ganz einfach zu einer stabilen Wirtschaft mit deflationärem Druck zum einen und inflationärem Druck zum anderen führen. Der deflationäre Druck reduziert dabei die Ausgaben während des Wirtschaftswachstums, der inflationäre Druck, erhöht die Ausgaben während des Rückgangs der Wirtschaftskraft. Die Wechselwirkung stellt sicher, dass Wachstum zum einen und Rückgang zum anderen in Schach gehalten werden. In anderen Währungen wird die Volatilität sorgfältig kontrolliert und von den Zentralbanken gemanagt, die das Angebot anpassen. Die Europäische Zentralbank zum Beispiel beschreibt ihre Hauptaufgabe darin, „die Kaufkraft des Euro zu erhalten“. Bitcoin kann per Definition diesen absichtlichen Angebotsanpassungen natürlich nicht vornehmen.

Was muss passieren, dass die aktuellen Schwankungen nachlassen? Spielt dabei das Volumen des Bitcoin-Marktes eine Rolle?

Das ist korrekt! Bitcoin ist nämlich – noch – nicht die globale Währung. Stattdessen handelt es sich um einen 150-Milliarden-Dollar-Markt. Das klingt im ersten Augenblick zwar groß, macht aber nur etwa 4% der Größe der gesamten deutschen Wirtschaft aus.  Aufgrund dieser geringen Größe ist sein Wechselkurs überproportional von den Handelsvolumina betroffen.  Die Währungen der größeren Volkswirtschaften würden sich dagegen bei Geldströmen dieser Größenordnung kaum um ein Zehntel Prozent bewegen. Dieses vermeintliche Problem wird sich im Laufe der Zeit aber von selbst lösen.  Der Algorithmus von Bitcoin stellt sicher, dass das Angebot an neuen Bitcoins mit der Zeit abnimmt, was gemäß einem klassischen Angebots- und Nachfragemodell zu einer Wertsteigerung führt. Diese Wertsteigerung von Bitcoin im Laufe der Zeit hat zur Folge, dass auch der Gegenwert an Geld, der für die Verschiebung des Marktwertes benötigt wird, zunimmt. Dadurch wird die Volatilität immer stärker zurückgehen. Bis Ende der 2020er Jahre ist es aus meiner Sicht wahrscheinlich, dass Bitcoin weniger volatil sein wird als viele nationale Währungen.

Wird es irgendwann einmal normal sein, die Tasse Kaffee in der Stadt mit Bitcoin zu bezahlen, oder wird der Bitcoin eher verwendet werden, wenn größere Beträge möglicherweise international überwiesen werden sollen?

Dabei geht es um die verwendete Zahlungstechnologie und nicht um die Währung.  Die „eingebaute“ Zahlungstechnologie von Bitcoin sind sogenannte base layer transactions, die direkt in die Blockchain von Bitcoin geschrieben werden.  Dies ist relativ ineffizient, langsam und teuer, da der Platz in einem Block eine von Natur aus wertvolle und begrenzte Ressource ist. Daher ist der Kauf einer Tasse Kaffee mit einer base layer transaction etwas, das – obwohl in der Vergangenheit und derzeit in vielen schönen Cafés und Bars auf der ganzen Welt zwar möglich – in der Zukunft aber nicht mehr so bleiben wird.  Glücklicherweise gibt es auch andere Zahlungstechnologien.  Die vielversprechendste davon ist das Lightning Network. 

Was sind die Vorteile des Lightning-Netzwerks beim Bezahlen mit Bitcoins?

Lightning ermöglicht Transaktionen zwischen den Teilnehmern über ein Netzwerk von miteinander verbundenen Kanälen, ohne jede einzelne Transaktion in die Blockchain zu schreiben.  Jeder Teilnehmer ist nur mit wenigen anderen Lightning Nodes verbunden, aber Zahlungen können – ohne zwischengeschaltete Kontrollinstanz – über das Netzwerk an jeden anderen Teilnehmer weitergeleitet werden. Und es funktioniert bereits! Beispielweise nahm ich im Oktober an der „The Lightning Conference“ in Berlin teil.  Auf der Konferenz selbst kaufte ich mehrere Kaffees und eine Menge sehr gutes Eis von „Chipi Chipi Bombón“, das ausschließlich Bitcoin über das Lightning Network verwendet.  Am Abend genoss ich ein Bier im „Room 77“ in Kreuzberg und ließ mir mein Abendessen von „Food for Coins“ liefern, beides habe ich ebenfalls über das Lightning-Netzwerk bezahlt. Mit zunehmender Reife dieser Technologien ist zu erwarten, dass dies immer normaler wird und schließlich überall möglich sein wird, anstatt wie jetzt nur in wenigen zukunftsorientierten Geschäften.

Bieten einige Kryptowährungen nicht schnellere Transaktionen und niedrigere Gebühren als Bitcoin, ohne Technologien der „zweiten Schicht“ wie das Lightning Network zu verwenden?

Jegliche Verbesserungen der Geschwindigkeit oder Gebühren bei den base layer transactions kommen nur zu den inakzeptablen Kosten einer drastisch geringeren Sicherheit.  Es wäre trivial, ein Finanztransaktionssystem zu schaffen, das schneller und billiger ist als Bitcoin, aber nicht ohne große Sicherheitsrisiken. Der einfachste Weg wäre zum Beispiel, die Notwendigkeit einer Blockchain vollständig zu eliminieren und einfach alles in eine einzige Datenbank zu schreiben, die dann bei Amazon Web Services gespeichert wird.  Dies ist viel schneller und viel billiger als Bitcoin, aber in dem Moment, in dem ein Hacker Zugang zu ihm erhält, ist das gesamte System gefährdet.  Noch schlimmer ist, dass jemand mit der Vollmacht, darauf zuzugreifen, dies aus Gier tun könnte.  Ein solches System erfordert das Vertrauen, dass die Verantwortlichen nicht kriminell handeln und dass diejenigen, die die Sicherheit für das System aufbauen, dies perfekt tun können.

Dies gilt auch für die traditionellen Finanzsysteme. Banken berechnen hohe Gebühren und Zinssätze für Kredite, die höher sind als der Zinssatz für Einlagen, gerade weil es eine kostspielige Angelegenheit ist zu garantieren, dass das System so sicher wie möglich ist. Trotz alledem hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Banken – sowohl physisch als auch elektronisch – nicht absolut sicher sind, und sie werden es auch nie sein, solange sie für Kriminelle so verlockende Ziele sind. Das System Bitcoin ist so aufgebaut, dass niemand das System betrügen kann.  Es gibt keine zentrale Behörde, die Entscheidungen trifft, und keine zentrale Informationsdatenbank.  Das bedeutet, dass es weder jemanden gibt, der seine Autorität missbrauchen kann, noch einen Angriffspunkt für Hacker, die das System zerstören können. 

Wie siehst du es, ist Bitcoin digitales Gold oder doch eher so etwas wie eine neue Währung? Und wohin wird er sich entwickeln?

Diese Frage ist aus meiner Sicht eine Unterscheidung, die es nicht gibt!  Digitales Gold ist eine neue Währung.  Physisches Gold war auch solange eine hervorragende Währung, bis die immer stärkere Vernetzung und Globalisierung Gold wegen Problemen bei der Teilbarkeit und des Gewichts als Währung unpraktisch machten. Später kam dann noch die Unmöglichkeit dazu, Gold digital zu bewegen. Die ungedeckten Fiat-Währungen, die wir heute haben, sind rückblickend nie die Norm gewesen. Es sind Experimente, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder böse fehlgeschlagen sind.  Unser gegenwärtiges System besteht schon länger, aber nur aufgrund von Manipulationen, die zu erheblichen Finanzkrisen und einer Menge Schwierigkeiten für viele Menschen geführt haben.

Die Rückkehr zu Bitcoin – als digitales Gold, das nicht die gleichen Schwächen aufweist wie physisches Gold – ist eher wie jede andere Währung, die wir im Laufe der Geschichte hatten, ohne die Probleme, die wir im aktuellen Fiat-System sehen.

Wie wird sich das Bitcoin-Mining verändern, wenn irgendwann alle Bitcoins gemint sind?

Die Miner werden für die Blöcke, die sie finden, mit neuen Bitcoins bezahlt. Da sich die Nachlieferung neuer Bitcoins etwa alle vier Jahre (210.000 Blöcke) halbiert, wird es noch über hundert Jahre dauern, bis sie abgeschlossen ist.  Allerdings wird die Belohnung der Miner für einen Block lange vorher ein Niveau erreichen, das viel geringer ist als die im Block enthaltenen Transaktionsgebühren.  Von diesem Zeitpunkt an wird die Ausschüttung neuer Bitcoins für die Miner viel weniger relevant, sondern ihr Einkommen basiert vor allem auf Transaktionsgebühren. Am grundlegenden Geschäft des Minings selbst wird sich wahrscheinlich kaum etwas ändern, aber es wird wirtschaftliche Anreize für ein anderes Verhalten geben. Die Miner werden sich wahrscheinlich viel stärker in die anderen Aspekte des Bitcoin-Ökosystems einbringen als bisher, da sie mehr Anreize zur Förderung eines starken Gebührenmarktes erhalten werden.

Wie verteilen sich die Rollen von Bitcoin und seiner Forks wie Bitcoin Cash und Bitcoin SV in der Zukunft? Wird es am Ende nur „einen Bitcoin“ geben?

Am Ende, ja, wird es nur „einen Bitcoin“ geben.  Wirtschaftlich gesehen ist der „Proof of Work“ innerhalb von Bitcoin eine Technologie, die Energie in monetäre Token umwandelt.  Wenn es mehr als eine Art von monetärem Token mit unterschiedlichem Wert gibt, liegt es nahe, dass sich die notwendige Arbeit in Richtung des wertvollsten verlagern wird.  Es gibt unterschiedliche Gründe, warum sich es derzeit für Miner von Vorteil ist, unterschiedliche Token zu minen, um daraus Gewinne zu ziehen. Da ist zum einen die die Volatilität der Märkte, zum anderen die wirtschaftliche Absicherung zur Beeinflussung der Marktwerte sowie drittens der noch junge Zustand der Mining-Industrie, in dem Technologiewechsel noch erhebliche Vorteile bringen können. Wenn die Märkte wachsen und reifen, werden diese Gründe verschwinden und die weniger wertvollen Token mit ihnen. Selbst abseits der ökonomischen Spieltheorie ist aus der aktuellen Akzeptanz und Diskussion um Bitcoin ersichtlich, dass die Netzwerkeffekte von Bitcoin mehr als ausreichend wären, um ihn im Wettbewerb mit alternativen Kryptowährungen zu behaupten, selbst wenn diese Kryptowährungen alle Eigenschaften von Bitcoin hätten.  Da keine konkurrierende Kryptowährung in der Lage ist, alle Eigenschaften von Bitcoin zu erfüllen, garantiert dies im Wesentlichen deren Ausfall gegenüber Bitcoin.

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